DIE BERLINALE – Jetzt auch ein Festival für´s Handgelenk

Berlins Uhrenmanufaktur Askania präsentiert zur 58. Berlinale die exklusive Berlinale-Uhr „Berlinale“. Das Modell ist die perfekte Verbindung von Zeit, Bild und Ort, den wichtigsten Elementen des Filmdrehs.

Mechanische Uhrmacherkunst – die Berlinale-Uhr

Dabei schaut Askania auf eine lange Filmtradition zurück: So produzierten die UFA-Studios ab den 1920er Jahren beispielsweise Filmklassiker wie „Der Blaue Engel“ mit Askania-Kameras. Auch die Askania-Schulterkamera erlangte Weltruhm. Die auf 58 Stück limitierte Berlinale-Uhr ist feinste mechanische Uhrmacherkunst und wird in Berlin handgefertigt. Elegant, schön und edel mit einem Automatik-Kaliber und vergoldetem Rotor, gebläuten Schrauben, beidseitigem Saphirglas und einer Zwiebelkrone ausgestattet, wird die Berlinale zu einem Festival für das Handgelenk. (Die unverbindliche Preisempfehlung für die Berlinale-Uhr beträgt 3.895,- Euro, bei ausgewählten Juwelieren und Uhrenfachhändlern. Zusätzlich gibt es fünf Jahre Garantie.)

Askania – Tradition und Qualität aus Berlin

1871 wurde Askania als Unternehmen für feinmechanische Präzisionsgeräte in Berlin gegründet. Neben der Produktion von Bordinstrumenten und Armbanduhren für die Schiff- und Luftfahrt, beschäftigte sich Askania ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts auch mit technischen Geräten im Bereich der Filmtechnik, wie Filmkameras und Filmprojektoren. Seit Anfang 2006 gibt es das Unternehmen wieder in Berlin-Friedenau, wo im innovativen Geiste des Firmengründers hochwertige Uhren in Handarbeit entstehen.

 

 

Askania AG, Roennebergstraße 3a, 12161 Berlin-Friedenau Öffnungszeiten der Askania -Welten: Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr und Samstag 11 bis 17 Uhr Besucher sind herzlich willkommen in der Askania Berlinale-Ausstellung in den Hackeschen Höfen, Rosenthaler Straße 40/41, Berlin-Mitte, Kleiner Festsaal, Hof 1. Geöffnet: täglich 12 bis 20 Uhr.

 

 

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Autor
Alice Kagels
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